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Anträge

Antrag auf Einrichtung einer „Beratungsstelle Inklusion“ (15.01.2022)

Konkret beantragen das KBR und DIE LINKE Recke:

  • Die Gemeinde Recke beschließt die Einrichtung einer unabhängigen „Beratungsstelle
    Inklusion“ . Eine Umsetzung des Beschlusses sollte im Jahr 2023 erfolgen.

     

  • Die Fachkraft der Beratungsstelle bietet neben regelmäßigen Präsenzzeiten in den beteiligten
    Kommunen auch Beratungsangebote bei den betroffenen Personen/Familien an.

     

  • Die Verwaltung wird beauftragt, in Gesprächen zu prüfen, in welchem Rahmen einer
    interkommunalen Zusammenarbeit eine Beratungsstelle zu realisieren ist.

     

  • Ferner wird die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob Fördermittel des Landes bzw. Bundes
    generiert werden können oder eine Kofinanzierung durch den LWL bzw. Kreis Steinfurt
    möglich ist.

     

  • Die Prüfergebnisse sind dem Fachausschuss bis zu seiner letzten Sitzung vor der
    Sommerpause 2023 vorzustellen.

Den vollständigen Antrag finden Sie hier zum Download.

Antrag auf Erhalt eines durchgängig begehbaren Leinpfades auf dem ehemaligen Hochwaldgelände (22.10.2022)

Wir möchten in Zusammenhang mit dem geplanten Bau des Hafenbeckens, dass der Leinpfad als durchgängiger Fuß-/Sparzierweg erhalten bleibt. Das Tor zum Hafenbecken muss so konstruiert bzw. ausgelegt sein, dass dieses begehbar ist. (vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag auf Installation von Trinkwasserspendern in Schulen und im öffentlichen Raum (19.10.2022)

Hinter uns liegt ein weiterer „Jahrhundertsommer“ mit langanhaltender Dürre und teils extremen

Hitzeperioden. Vor diesem Hintergrund wird auch ein Zugang zu hochwertigem Trinkwasser im öffentlichen Raum immer wichtiger – gerade für Kinder und ältere Meschen. Das KBR begrüßt, dass bereits in der Fürstenbergschule und der kommunalen Overberg Grundschule Wasserspender zur Verfügung stehen. An den beiden weiteren kommunalen Schulen – also an der Raphael Grundschule sowie an der Hauptschule fehlen bislang Wasserspender. Dieser Missstand sollte nach Ansicht des KBR schnellstens beseitigt werden. (vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag auf Beitritt zur Initiative „Lebenswerte Städte und Gemeinden durch angemessene Geschwindigkeit“ (19.10.2022)

Bereits seit vielen Jahren kommt es immer wieder zu Beschwerden aus der Bürgerschaft bezüglich
der Verkehrsbelastung im Recker Ortskern. Dabei werden vor allem Sicherheitsgefährdungen und Lärm- sowie Abgasbelästigungen genannt. Aus Sicht des KBR würden verkehrsberuhigenden Maßnahmen zu einer Verbesserung der Situation
beitragen. (vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag: LIDL-Markt Klosterstraße Ersatzpflanzung Bäume (19.09.2022)

Die Bäume auf dem Parkplatz des LIDL-Marktes an der Klosterstraße sind in einem sehr schlechten
Zustand. In zwei Pflanzscheiben fehlen die Bäume bereits; weitere Bäume sind tot oder abgängig.
Wir fordern daher die Verwaltung auf, den Vorhabenträger zu veranlassen entsprechend der Vorgaben
aus dem Bebauungsplan die Baum-Ersatzpflanzungen auf dem LIDL-Parkplatz zeitnah innerhalb der
kommenden Pflanzperiode (d.h. im November 2022) durchzuführen.
(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag: Anschaffung bzw. Einsatz von Luftfiltern in den Schulen in kommunaler Trägerschaft (19.05.2021)

Daher beantragt das KommunalBündnis Recke:

Wir beauftragen die Verwaltung der Gemeinde Recke, die Schulen in kommunaler Trägerschaft (beginnend mit den Grundschulen bzw. Räumen an der Hauptschule für jüngere Klassen) schnellstmöglich mit raumlufttechnischen Anlagen (mobil oder stationär) auszustatten und die Fördermöglichkeiten durch das Land NRW oder das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu prüfen.

Zudem sollten Gespräche mit dem Bistum über einen möglichen Einsatz an den Fürstenberg-Schulen geführt werden (neben den Anlagen, die dort bereits angeschafft wurden).

Wir bitten um Beratung in der nächsten Sitzung des AOSSK am 01. Juni 2021 und um Zustimmung zu unserem Antrag.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag: Beitritt der Gemeinde Recke als Aktionär zur Regionalwert AG (15.04.2021)

Die Idee der Regionalwert AG Münsterland sollte auch von der Gemeinde Recke unterstützt werden.

Daher beantragt das KommunalBündnis Recke:

Die Gemeinde Recke tritt als Aktionär der Regionalwert AG bei. Dafür erwirbt sie 10 Aktien zum Gesamtpreis von 6000,– €.

Wir bitten um Zustimmung zu unserem Antrag.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag auf Prüfung eines möglichen Ausbaus des Leinpfades am Mittellandkanal zu einem interkommunalen (Schnell)Radweg (08.03.2021)

Nach Ansicht des KBR ein gut ausgebautes Radwegenetz ein wichtiges Instrument in Sachen Klimaschutz, Verkehrssicherheit und Tourismusförderung. Zudem dient es der Erholung der Bevölkerung in der Region.

Auch im vom Kreistag im Juni 2020 beschlossenen Radverkehrskonzept Kreis Steinfurt ist der Ausbau des Mittellandkanalweges als kurzfristig umzusetzende Maßnahme aufgeführt. Es wäre somit schade, die Möglichkeit eines Ausbaus ungeprüft verstreichen zu lassen.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

KBR möchte Schülerticket einführen (05.03.2021)

Das KBR möchte die Einführung eines sog. Schülerjahrestickets für alle Recker Schülerinnen und Schüler (SuS) der weiterführenden Schulen.

Das Kommunalbündnis Recke beantragt:

  • Die Verwaltung der Gemeinde möge die Einführung
    eines Schülerjahrestickets für alle Recker SuS der weiterführenden Schulen
    prüfen.
  • Dazu sind die Möglichkeiten einer Kooperation mit dem Regionalverkehr Münsterland (RVM) und die entsprechenden Konditionen zu ermitteln.
  • Anzustreben ist eine Nutzung des Tickets bis
    zum Oberzentrum Osnabrück.
  • Die zu erwartenden Kosten sind zu berechnen und
    den bisherigen, laufenden Belastungen gegenüberzustellen.

Zukunftswerkstatt Alt-Siedlungen (05.03.2021)

Die jetzt in der Planung befindlichen Neubaugebiete in allen Ortsteilen werden mittelfristig die letzten Baugebiete sein, die Recke anzubieten hat. Hier sind uns allein durch die Regionalplanung NRW Grenzen auferlegt.

Doch auch die Flächenversiegelung, die durch Neubaugebiete entsteht, sollte uns zu denken geben. Jeden Tag werden in NRW ca. 10 Hektar Boden in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt und versiegelt!

Um aber auch weiterhin jungen Familien und auch generationenüber-greifenden Wohnprojekten in den nächsten 20 Jahren attraktive Bauflächen anbieten zu können und gleichzeitig einer Flächenversiegelung entgegenzuwirken, beantragt das KBR die Gründung einer Zukunftswerkstatt für Alt-Siedlungen.

Antrag auf Wohnraum für Menschen mit Behinderung (08.01.2022)

Das KBR stellt einen Antrag zur Erstellung einer Bedarfsanalyse bezüglich Wohnraumangebote speziell für Menschen mit Behinderung. In unserer Gemeinde wird zur Zeit neuer Wohnraum geschaffen. Betreutes Wohnen, wie auch sozialer Wohnungsbau wird gefördert. Dabei sollten wir auch an die Menschen mit Behinderung denken und ihnen entsprechende Wohnmöglichkeiten in Recke anbieten. (vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Der „Solareuro“ muss kommen (31.12.2020)

Klimaschutz ist eine der zentralen Aufgaben zur Sicherung einer intakten Umwelt und damit zur Zukunftssicherung. Die ersten Folgen des Klimawandels sind schon jetzt deutlich spürbar.

Wesentlicher Baustein des Klimaschutzes ist die Umsetzung der Energiewende hin zu einer vollständigen Versorgung aus erneuerbaren Energien. Den Gemeinden kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu, denn:

Klimaschutz beginnt vor Ort.

Vor diesem Hintergrund und nach dem Vorbild anderer Gemeinden auch im Kreis Steinfurt beantragt das Kommunalbündnis Recke die Einführung des “Solareuro”.

KBR fordert „ortsteilbezogene Zukunftsworkshops“ (17.11.2020)

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem IKEK-Prozess beantragt das KommunalBündnis Recke die Bildung von „ortsteilbezogenen Zukunftsworkshops“.

Ziel ist die konkrete Benennung, Planung und Realisierung bürgerschaftlicher und ehrenamtlicher Projekte. Neben den interessierten Bürgerinnen und Bürgern sollten Vertreter aller im Rat vertretenden Parteien sowie Mitarbeiter*innen der Verwaltung vertreten sein.
Wir streben eine zeitnahe Bildung der Workshops an, unter der Voraussetzung, dass die Covid 19-Schutzmaßnahmen derartige Zusammenkünfte ermöglichen.

Aufgrund des schon seit längerem bestehenden Wunsches zur Bildung eines Gemeinschaftshauses in Espel sollte dieser Workshop mit höchster Priorität aufgestellt werden.

Antrag auf Bildung „ortsteilbezogener Zukunfts-Workshops“ (08.11.2020)

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem IKEK-Prozess beantragt das KommunalBündnis Recke die Bildung von „ortsteilbezogenen Zukunftsworkshops“.

Ziel ist die konkrete Benennung, Planung und Realisierung bürgerschaftlicher und
ehrenamtlicher Projekte.
Neben den interessierten Bürgerinnen und Bürgern sollten Vertreter aller im Rat vertretenden Parteien sowie Mitarbeiter*innen der Verwaltung vertreten sein.
Wir streben eine zeitnahe Bildung der Workshops an, unter der Voraussetzung, dass die Covid 19-Schutzmaßnahmen derartige Zusammenkünfte ermöglichen.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

„Ersthelfer vor Ort“ für ganz Recke (01.11.2020)

Das KommunalBündnis beauftragt die Verwaltung, in Absprache mit dem DRK Recke und der Kreisleitstelle Maßnahmen zu entwickeln, um das Angebot der „Helfer vor Ort“ möglichst auf die ganze Gemeinde auszuweisen.

Dabei geht es auch darum, weitere Ersthelfer zu gewinnen bzw. auszubilden. Als Ansprechpartner steht dabei Herr Oliver Wallmeyer gerne zur Verfügung.

Sollten für die Ausbildung Kosten entstehen, sollten diese von der Gemeinde übernommen werden.

Ferner sollten alle „Ersthelfer vor Ort“ auf Kosten der Kommune mit dem notwendigen Einsatzmaterial versorgt werden.

Bei allen genannten Maßnahmen ist zu prüfen, inwieweit eine Kostenerstattung durch Kreis, Land oder über Sponsoringmaßnahmen möglich ist.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag auf Umsetzung eines Projektes zur Verzahnung von Klimaschutz und Digitalisierung (05.10.2020)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land e. V. (ANTL) bewirbt sich unter Federführung der Universität Münster aktuell um eine Förderung des Bürgerwissenschaftliches Projekts „Treibhausgasflüsse im Recker Moor“, bei der neben der ANTL die BioStation und inzwischen auch der Kreis Steinfurt Projektpartner sind.

Dabei geht es um Emissionen von Treibhausgasen aus dem Moor einerseits und die Bindung von CO2 durch die Torfbildung andererseits. Dafür müssen Messgeräte auf der Moorfläche installiert und deren Daten übertragen werden. Der Antrag auf Projektförderung läuft.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Antrag zum Putenstall Stroot (20.08.2020)

Im Rahmen der Siedlungsge(h)spräche wurden wir von Bürger*innen der Siedlungen Verfahrt Ost und West sowie der Siedlung Stichlinge auf die Geruchsemissionen aus dem an die Siedlung Verfahrt Ost angrenzenden Putenstall Stroot angesprochen.

Antrag auf Mehrgenerationen-Spielplätze für alle Ortsteile (20.08.2020)

Das KommunalBündnis Recke beantragt die Schaffung von Mehrgenerationen-Spielplätzen in den Ortsteilen Recke, Espel, Steinbeck und Obersteinbeck.

Mehrgenerationen-Spielplätze sind Orte, an denen Menschen verschiedener Altersklassen ein Freizeitangebot vorfinden. Die typischen Spielgeräte für (Klein-)Kinder werden beispielsweise durch Bewegungsparcours ergänzt. Diese Spielplätze fördern generationenübergreifende Aktivitäten, es werden Begegnungsorte für Jung und Alt geschaffen.

(vollständiger Antrag als PDF-Datei zum Download)

Verkehrsschau an der Püttenbeckstraße beantragt (19.04.2018)

Von Seiten eines Bewohners aus Steinbeck wurde an uns die Information herangetragen, dass der Kreis Steinfurt im Bereich der Püttenbeckstraße in Steinbeck Sanierungs- und Ausbaumaßnahmen plant.

Diese Planungen wurden uns seitens des Kreises Steinfurt bestätigt. Demnach sollen im Wesentlichen Sanierungsmaßnahmen an der Fahrbahndecke und dort, wo es die Gegebenheiten zulassen, eine Verbreiterung der Straße auf sechs Meter erfolgen.

Bereits seit vielen Jahren beklagen die Anwohner der Püttenbeckstraße aus dem Bereich der Ringstraßensiedlung und des Dorfes die Lärmbelästigung und die Missachtung des innerörtlichen Geschwindigkeitsgebotes von 50 Km/h.

Zwar wurden in den vergangenen Jahres bereits das Ortsschild im Bereich der Hofstelle Konermann um einige Meter weiter Richtung Püttenbeck versetzt und zudem eine Geschwindigkeitsmessstelle durch den Kreis Steinfurt eingerichtet, doch haben sich die beiden o. g. Probleme bislang nicht spürbar verbessert; durch den Schwerlastverkehr im Zusammenhang mit der Biogasanlage hat sich die Lärmproblematik sogar noch verschärft. Saisonal bedingt treten hierbei zudem zusätzliche Verkehrs- und somit Belastungsspitzen auf.

IVZ Berichterstattung zum Antrag zur Rückgewinnung der Ackerrandstreifen (20.03.2018)

Hier lesen Sie einen Facebook Kommentar zur Berichterstattung:

— FB Kommentar —

In der heutigen Ausgabe der IVZ wurde über den KBR-Antrag zur Rückgewinnung der Ackerrandstreifen (siehe vorheriges Posting) berichtet.
Der Bericht über den KBR-Antrag ist allerdings ein wenig unglücklich verquickt mit Aussagen des Bürgermeisters Kellermeier, der in seiner üblichen Art weichspült und beschwichtigt. Der Antrag kam ja schließlich nicht von der CDU, sondern vom KBR.
Laut BM sei klar, dass „die öffentliche Hand schauen müsse, wie die Lage zu verbessern sei.“ „Dies solle aber nicht auf Konfrontationskurs zu den Landwirten geschehen, sondern als Kompromiss zwischen Naturschutz und Landwirtschaft.“
Hier liegt das KBR grundsätzlich auf einer Linie mit dem Bürgermeister. Wir erwarten aber schon handfeste Ergebnisse und mehr als die Anregung einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Es geht schließlich nicht darum, den Landwirten etwas wegzunehmen, sondern vielmehr darum, unzulässig genutztes öffentliches Eigentum dem rechtmäßigen Eigentümer zu überlassen und somit auch dem Ökosystem zurückzugeben.
Laut Bericht bezweifelt der BM auch, dass die unrechtmäßig überackerte Fläche tatsächlich 10,8 ha. beträgt, wie der Kreis angegeben hatte. „Man werde schauen (…) und nicht um den letzten Quadratmeter streiten.“ Die Landwirte hätten auch schon angekündigt, das Bewusstsein für die Grenzen sensibilisieren zu wollen…
Das hört sich nicht danach an, dass der Antrag gute Chancen hätte. Hoffen wir, dass das Problembewusstsein im Rat ausgeprägter vorhanden ist.

Antrag auf zusätzliche gewerbliche Nutzung des Hallenbades (06.02.2018)

Antrag auf eine verkürzte Ampelphase für Fußgänger an der Raiffeisen Genossenschaft (22.06.2017)

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